Hab ich was verpasst?

Kopfkino, das ist Teil meines Lebens.

Habe ich  jetzt ein Problem?

Kopfkino ausstellen, geht mit MDMA.

Also sind wir mal wieder bei der Frage: Wenn an mir die 68er Zeit knapp vorbei gegangen ist, ist die eine Erfahrung mit Drogen doch nötig, um zu erkennen, dass ich sie nicht brauche?

              aus   https://krautreporter.de/2140-wie-meine-  freunde-mein-leben-finanzierten

 

Aber dieser Trip brachte mich vollkommen zurück auf eine emotionale Ebene. Es öffnete sich für mich ein Raum.

Was genau heißt das?

Der Trip verschaffte mir Zugang zu der emotionalen Antwort auf die Frage „Was ist denn eigentlich wichtig für mich selbst?“

Gibt  es wirklich keine Spätfolgen?

              https://www.drugcom.de/

Die Risiken des Ecstasykonsums sind weiterhin noch nicht vollständig abgesichert, doch es verdichten sich die Hinweise auf neurotoxische Effekte besonders auf das serotonerge System. Betroffen sind vor allem kognitive Funktionen wie das Einspeichern neuer Informationen in das Langzeitgedächtnis. Auch wenn die in den Studien gefundenen Defizite eher im subklinischen Bereich sind, sollte sich jeder Konsument und jede Konsumentin fragen, ob er oder sie bereit ist, dieses Risiko auf sich zu nehmen. Als sicher gilt jedoch, je mehr konsumiert wird, umso stärker werden sich die Einbußen bemerkbar machen.

 

Wenn es darum geht, herauszufinden, was ich wirklich will, brauche ich keine Drogen.

Mein Leben ist Droge genug.

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