Hab ich was verpasst?

Kopfkino, das ist Teil meines Lebens.

Habe ich  jetzt ein Problem?

Kopfkino ausstellen, geht mit MDMA.

Also sind wir mal wieder bei der Frage: Wenn an mir die 68er Zeit knapp vorbei gegangen ist, ist die eine Erfahrung mit Drogen doch nötig, um zu erkennen, dass ich sie nicht brauche?

              aus   https://krautreporter.de/2140-wie-meine-  freunde-mein-leben-finanzierten

 

Aber dieser Trip brachte mich vollkommen zurück auf eine emotionale Ebene. Es öffnete sich für mich ein Raum.

Was genau heißt das?

Der Trip verschaffte mir Zugang zu der emotionalen Antwort auf die Frage „Was ist denn eigentlich wichtig für mich selbst?“

Gibt  es wirklich keine Spätfolgen?

              https://www.drugcom.de/

Die Risiken des Ecstasykonsums sind weiterhin noch nicht vollständig abgesichert, doch es verdichten sich die Hinweise auf neurotoxische Effekte besonders auf das serotonerge System. Betroffen sind vor allem kognitive Funktionen wie das Einspeichern neuer Informationen in das Langzeitgedächtnis. Auch wenn die in den Studien gefundenen Defizite eher im subklinischen Bereich sind, sollte sich jeder Konsument und jede Konsumentin fragen, ob er oder sie bereit ist, dieses Risiko auf sich zu nehmen. Als sicher gilt jedoch, je mehr konsumiert wird, umso stärker werden sich die Einbußen bemerkbar machen.

 

Wenn es darum geht, herauszufinden, was ich wirklich will, brauche ich keine Drogen.

Mein Leben ist Droge genug.

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Insektensterben

http://www.stern.de/panorama/wissen/natur/dramatisches-insektensterben–75-prozent-weniger—was-ist-die-ursache–7665856.html

Es ist echt schmerzhaft, wenn man lesen muss, dass es, obwohl schon einigermaßen erwiesen ist, dass mehr als die Hälfte der Insekten nicht mehr vorhanden ist, erst noch mehr Studien geben muss, damit sich in der Landwirtschaft was ändert.

Monokultur mit 4 wechselnden Pflanzen aufs Jahr, wie kann das gesund sein?

Dünger statt Kreislaufwirtschaft, wie es in der Natur normal ist, wie kann das richtig sein?

Lösungen?

Fragt Euch bitte selbst, was in Eurem Leben falsch läuft, wenn Ihr es in einem größeren Zusammenhang seht.

Und handelt entsprechend.

 

 

Gedanken zu …..

Heute hab ich eine mail bekommen:  Nadia folgt meinen Gedanken !!

Das freut mich und herzlich willkommen !

Damit das auch gleich umgesetzt wird, möchte ich kurz eine Zusammenfassung zur Anstalt von gestern schreiben.

Satire ist die Möglichkeit, sich über die Lachmuskeln an Themen heranzutasten, die oft schwer zu verdauen sind. Es wird gefragt, warum die Sendung erst so spät läuft, weil gemeint wird, damit mehr Menschen zu erreichen, die dann in ihrem Leben was ändern …

Ich hab mal V.Pispers fragen können, ob er nicht nach 25 Jahren auf der Bühne das Gefühl hat, er kämpft gegen Windmühlen. Er hat gesagt, es ist sein Job und gut, dass es immer Themen geben wird, mit denen er seinen Lebensunterhalt verdienen kann.

Es wird auch immer mal wieder gefordert, dass die Menschen vom Kabarett in die Politik gehen sollen, das war auch gestern nach der Sendung so.

Es macht für mich keinen Sinn, den Narren zum König zu machen. Ändern kann jedmensch alles, was seinen Bereich betrifft und das wäre schonmal ein super Anfang.
Und dafür ist hin und wieder Satire gut, es würde was fehlen, wenn die ausfallen würde, weil sie selbst für Gesprächsstoff sorgen soll.