Interessante Leute : Feminismus

Bin heute „zufällig“ über eine Frau aus Amerika gestolpert.
Mal sehen, was es über sie so alles zu finden gibt:

Gloria Steinem

Sex (damit fange ich an, weil ich das auch so sehe 😉 )
Die Lust im Alter
Auf einem Elefanten durch Botswana zu reiten, so stellt sich Feministin und Aktivistin Gloria Steinem ihren perfekten 80. Geburtstag vor. Das Alter bringt viel Lust auf Neues und weniger Lust auf Sex – aber nicht, dass das schlimm sei.

CIA (erstmal ohne zu hinterfragen)

Die CIA und der Feminismus: Wie gross ist der Einfluss?

In den USA ist bekannt, dass Gloria Steinem Ende der 50er Jahre von der CIA rekrutiert wurde, und ihr feministisches Magazin „Ms“ wird ebenfalls mit der Agency in Verbindung gebracht. Kann das aber Grund sein, Feminismus abzulehnen, also Frauen wieder in die zweite Reihe zu drängen?

Lebenslauf (Emmamäßig)
Am 25. März 2014 wurde die amerikanischen Feministin, Journalistin und Gründerin des Ms. Magazines 80 Jahre alt. Hier ihre aktuelle Bilanz zur Situation der Frauen und den Fragen des Feminismus: „Stop the war on women!“.

Video
Viereinhalb Minuten Feminismus mit Gloria Steinem von Magda

Die wunderbare Feministin und Journalistin Gloria Steinem zu Gast bei Komiker Stephen Colbert (“femin-ish feminist”): Sie sprechen über Sexismus in der Arbeitswelt, das Sexleben feministischer Väter und den Erfolg konservativer Frauen in der amerikanischen Politik. Und all dies in viereinhalb Minuten, die ihr nicht verpassen solltet.

Zusammenfassung als Einstieg (von 2008)
Third-Wave-Feminismus
Postfeminismus, Backlash, Institutionalisierung oder was

Die derzeitigen Diskussionen über einen »neuen« oder »dritte Welle«-Feminismus entstanden vor dem Hintergrund der 1990er Jahre, die geprägt waren von:

Video

wikimannia

Andreas kümmert es nicht ….

Hut ab !

Da ist jemand, der hat verstanden, dass authentisch sein bedeutet, nicht das zu tun, was momentan
vielleicht nach dem Richtigen aussieht.

Ich kenne Andreas Kümmert nicht. Ich habe ihn bei „The Voice“ singen gehört und habe mich nicht gewundert, dass er gewonnen hat. Ich habe mich nur gefragt, wer ihn dort zum Casting angemeldet hat. Die Antwort gibt er selbst:
„Es war für mich das ansprechendste Format, weil es mir scheint, als gehe es wirklich um die Musik und nicht um Drama wie bei anderen Sendungen.“ http://www.mainpost.de/thema/art204695,7717918

Danach hat er gemerkt, dass es doch genau darum geht, ums Drama und nicht um die Musik. Und deshalb hat er sich oft vor Interviews krank gemeldet. Es war also kein „Skandal“, dass er noch auf der Bühne dem ESC eine Absage erteilte.

Nein, es war genau sein Ding.

Er hat gemerkt, dass die Leute meinen, wenn sie ihm „helfen“, sein Äußeres dem Glanz seiner Stimme anzupassen, würde es gut werden.

Und genau das hat er gesehen und genau deshalb ist seine Entscheidung vollkommen ehrlich, authentisch, folgerichtig und ein Zeichen an unsere angepasste Gesellschaft, die einfach nicht zulassen will, dass das Äußere nix über das Innere aussagt, wenn man es nicht will.

Ich wünsche ihm alles Gute und mach Dein Ding.