Unabhängige Direktkandidaten – Halbes Parlament

So langsam nimmt die Diskussion, wie wir unsere Demokratie retten wollen, Fahrt auf.

Es gibt die Debatte über ein Europäisches Gesamtwirtschaftsministerium.

Die Vorschriften, die aus Brüssel kommen, nehmen auch immer skurilere Formen an. Das läßt sich z.B. daran festmachen, dass Gemeinden Aufträge EU-weit ausschreiben müssen, um Wettbewerb möglich zu machen, die Firmen vor Ort aber ums Überleben kämpfen müssen, weil die Personalkosten hier ein wenig höher sind als in manchen anderen Ländern. Auch die Aufforderung, Lebensmittel vom Acker einfach so zu Müll zu deklarieren, weil die der Norm Nr.XXX nicht entsprechen, entbehrt jeder Menschlichkeit.

Parteien haben die Macht, ohne die Bürger einmal zu fragen, ob und wie die Zukunft aussehen wird. Das kann so nicht weitergehen.

Ein Artikel in Antje Schrupps blog antjeschrupp.com passt genau zum Thema:

Simone Weils Plädoyer für die Abschaffung der Parteien

Dass jemand ernsthaft die Abschaffung der politischen Parteien fordert, erscheint uns heute völlig absurd, denn wir haben uns angewöhnt, die Existenz von Parteien als Vorbedingung für jedes demokratische Gemeinwesen anzusehen.

Genau das hat aber Simone Weil in einer kleinen Schrift getan, die erst kürzlich aus Anlass ihres 100. Geburtstages auf Deutsch erschienen ist – verfasst hat sie sie kurz vor ihrem Tod im Jahr 1943.

Simone Weil, eine Biografie, die leider zu kurz geraten ist.

Simone Weil

(Simone Adolphine Weil; Simone Weill)

geboren am 3. Februar 1909 in Paris
gestorben am 24. August 1943 in Ashford, Kent

französische Philosophin und Schriftstellerin

Unabhängige Direktkandidaten: Unsere Chance auf die Zukunft ?

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Wasser — ein Artikel von Andreas Ulmicher


Wasser:

Leitungswasser, Mineralwasser oder Filterwasser?

Wasser, Wasser überall…

In diesem Sommer strömt es besonders reichlich vom Himmel. Wir leben in einer Region, in der Wassermangel kein Thema ist. Was beim Wetter den meisten Zeitgenossen eher lästig ist, hat insgesamt gesehen Vorteile, zumindest im Vergleich mit bestimmten Regionen wie beispielsweise in Spanien, wo die Landwirtschaft „viel Wasser zieht“, aber der Nachschub von oben eine eher unsichere Sache ist.

Wasser hat auch eine entscheidende Bedeutung für unseren Körper und Stoffwechsel, immerhin bestehen wir zu 70% aus diesem Element. Ohne Wasser „geht nichts“, und wir könnten zwar theoretisch sechs Wochen ohne feste Nahrung, aber sicher keine drei oder vier Tage ohne Wasser auskommen. Dieses Lebenselixier hat also eine nähere Betrachtung verdient…

Wie ist das eigentlich mit unserem Leitungswasser?

Es heißt ja, Leitungswasser sei unser bestkontrolliertes Lebensmittel. Halten wir es mit Radio Eriwan: „im Prinzip ja“ – und das meiste Wasser aus den meisten Leitungen in neueren Privathäusern kann man trinken. Allerdings gibt es einige Einschränkungen.

Erstens: In öffentlichen Gebäuden ist die Gefahr, dass Trinkwasser erhöhte Keimzahlen (etwa Durchfallerreger) enthält, deutlich erhöht. Zweitens: Bei Wasserboilern heißt es aufpassen! Stehendes, einmal erhitztes Wasser sollte unbedingt immer vollständig entleert werden, um die erhöhte Konzentration gefährlicher Legionellen zu vermeiden.

Und drittens: In älteren Häusern können die Rohre problematisch sein. Dies betrifft überwiegend Häuser mit Baujahr vor 1970, deren Wasserzuleitungen nicht renoviert sind. Wenn all diese Punkte abgeklärt sind: Wie gesund ist „gutes“ Leitungswasser? Man kann es trinken – es ist besser als manches Mineralwasser. Aber es gibt Besseres.

Mineralwasser – stark schwankende Qualität

Es gibt sehr leichte Wässer und Wässer, die vor Mineralstoffen nur so strotzen. Plosé oder Apollinaris? Das ist ein bisschen mehr als nur Frage des guten Geschmacks. Übertreiben sollte man die Stellung des Mineralstoffgehaltes bei der Entscheidungsfindung allerdings nicht. Mineralien im Wasser tragen einen gewissen (kleinen) Teil zur Erhaltung des Mineralstoffgleichgewichtes im Körper bei, wichtiger allerdings sind organische Mineralien, wie etwa in Gemüse, Früchten und Sprossen. Für viel wichtiger als den Faktor Mineralien erachte ich den Faktor Kohlensäure sowie den Faktor „PET- oder Glasflasche?“

Kohlensäure hat einen Vorteil, sie desinfiziert. Sie hat aber auch einen Nachteil, man muss aufstoßen oder der Magen verträgt es nicht so. Im Sommer kann das Bitzeln im Wasser zur Erfrischung beitragen, im Winter benötigt man keine Erfrischung. Es ist mehr eine Geschmacksfrage denn eine Glaubensfrage, und bestätigen kann ich von meiner bisherigen Beobachtung her nicht den hier und da in der Naturheilkunde geäußerten Verdacht, dass die Kohlensäure im Mineralwasser „übersäuert“. Meine Meinung ist einfach: Sie macht Magendruck und sorgt dafür, dass man nicht so viel trinkt. Für Sportler ist das meines Erachtens nach kein Vorteil.

Auch PET hat einen Vorteil, die verringerten Transportkosten aufgrund des geringeren Gewichtes. Ansonsten hat es nur Nachteile: Erstens schmeckt es nicht und zweitens sind die langfristigen Folgen des Kunststoffs für die Gesundheit noch unklar. Aber gesundheitliche Vorteile hat der Einsatz von PET-Flaschen ganz sicher nicht.

Sind Mineralwässer „keimgefährdet“?
Oder enthalten sie andere Schadstoffe?

Öko-Test hat im Januar diesen Jahres verschiedene Mineralwässer als „verkeimt“ getestet, wobei die gefundenen Keime zwar nicht gesundheitsgefährdend, aber unhygienisch waren – und teilweise den Geschmack der Wässer verändert haben. Eher gefährlicher sind Pflanzenschutzmittel, die sich durch intensiven Gebrauch in der Landwirtschaft immer wieder in nachweisbarer Menge in verschiedenen Wässern befinden. Nimmt man die Faktoren „Gebäudealter“ und „Hygienestandards“ bei der Leitungswasserfrage heraus, ist Leitungswasser tatsächlich gegenüber Mineralwasser die bessere Alternative.

Mein Tipp:

Orientieren Sie sich nach dem Zustand des Gebäudes, der Leitungen und der Hygiene, bevor Sie Wasser zum Trinken, beispielsweise auch für Kaffee oder Tee aus der Leitung entnehmen. Danach können Sie sich noch an den lokalen Härtegraden orientieren (ich lebe in einer Gemeinde mit zwei Ortsteilen, die Ihr Wasser aus unterschiedlichen Gebirgszügen bekommen und auf nur 3 km Distanz höchst unterschiedliche Wasserqualität haben). Aus der Leitung trinken sollten Sie sicherheitshalber nur in Privathaushalten, in denen die Wasserleitungen wenigstens jünger als 40 Jahre, besser jünger als 30 Jahre sind.

Wenn Sie Mineralwasser trinken wollen, gehen Sie zuerst nach: Glasflaschen (auch wenn das mehr Schlepperei bedeutet), dann nach Kohlensäuregehalt (stilles und medium immer „sprudelnd“ vorziehen) und dann nach den Mineralien!

Tipp: Ein hoher Gehalt an Hydrogencarbonat hilft der Verdauung, besonders wenn Sie mal mit Sodbrennen zu tun haben.

Wie sieht es aus mit Wasserfiltern?

Es gibt die einfachen Aktivkohlefilter, die Wasser aufbereiten und reinigen. Es gibt aufwändigere Umkehrosmosefilter, die sehr reines Wasser liefern. Und, mit als Neuestes, es gibt Filter, die das Wasser zusätzlich noch ionisieren, also je nach Bedarf saurer oder basischer machen. Hier die Vorteile und Nachteile auf einen Blick:

Ein einfacher Aktivkohlefilter liefert recht gutes Trinkwasser, filtert aber nicht manche chemischen Bestandteile aus dem Wasser heraus. Ist preiswert, bietet schon einen recht guten Schutz vor Verunreinigungen, aber keine vollständigen vor Chemikalien.

Ein Umkehrosmosefilter reinigt das Wasser wirklich sehr gründlich, und was dabei herauskommt, hat die Qualität hochreiner, sehr leichter Bergquellwässer. So ein Wasser hilft zu entschlacken – für eine gewisse Zeit. Nachteile: Diese Wässer rauben exzessiv genossen Mineralstoffe und haben ein oxidatives Potential. Man sollte es nicht auf Dauer und für viele Jahre trinken, das Wasser eventuell mit etwas Mineralien anreichern und / oder auf eine besonders mineralstoffreiche Ernährung achten.

Ein ionisierender Filter hat das Reinigungspotential eines guten Aktivkohlefilters, reichert das Wasser darüber hinaus noch mit Elektronen an. Sie haben ein gutes Wasser mit „Redoxpotential“, das Zellalterung verhindert. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen, dass dieses Wasser offensichtlich einen guten Teil zum Erhalt von Knochen- und Zahnsubstanz beiträgt, denn seit ich persönlich einen solchen Filter nutze, heißt es beim Routine-Check beim Zahnarzt: „Keine besonderen Vorkommnisse!“ Mögliche Nachteile: Das Ganze ist recht teuer, und Menschen mit wenig Magensäure und / oder schwachen Verdauungsenzymen könnten Magendruck oder vermehrtes Völlegefühl bekommen. Ich empfehle auch bei diesem Wasser, es nicht ausschließlich zu trinken.

aus gesundheitstipps

Transition-Town – Ein Wandel ist möglich

Was ist Transition?

….. Mit Leuten reden. Zuhören. Gemeinsamkeiten entdecken.
….. Eine Antwort auf : Wie kann ich nachhaltig leben?
….. Eine Antwort : Wie gehen wir mit Klimawandel, peak-oil und der Finanzkrise um?
….. Eine Antwort auf: Wie können wir Gesellschaft gestalten?

Jeder Aspekt des Lebens:
Kleidung Ernährung Transport Energie Versorgung Entsorgung Bildung Herz Mobilität
….. Bisher: Luxus. Billiges Erdöl ermöglicht weltweites Reisen und Transport, industrielle Landwirtschaft, macht uns abhängig.

Unser Wirtschaftssystem ist auf stetes Wachstum und fossile Brennstoffe angewiesen, das erweist sich als instabil und ist sozial ungerecht.

….. Zukünftig: Diese Systeme ändern, radikal, in kürzester Zeit ist das Gebot der Stunde.
….. Eine aktive Umgestaltung von Stadt und Land – eine Umgestaltung, die von den Bürgern selbst ausgeht und deren wichtigstes Ziel die Regionalisierung von Energieversorgung, Wirtschaft und Nahrungsmittelproduktion ist.
….. Ein Lösungspool. Von oben kommt keine Lösung, die Politik versagt.
Was wir brauchen ist schon da: lokales Wissen, Gemeinschaft, Fähigkeiten jedes Einzelnen.

….. Ein Anfang: Wir können jederzeit lokal starten. Die Lebensweisen ändern sich, wenn viele den ersten Schritt tun.
….. Es ist mehr als die Summe der individuellen Schritte. Es geht über das Individuelle hinaus, über einzelne Aspekte wie Energiesparlampe, Stromanbieter wechseln.
….. Gemeinsam richtige, notwendige Dinge einfach tun, ohne nach Erlaubnis zu fragen.
Die Erlaubnis erwächst aus dem gemeinsamen Tun, dadurch wird Energie und Selbstsicherheit freigesetzt.

Wichtig ist, etwas zu tun, die Regeln ergeben sich.

….. Nicht für oder gegen etwas sein, in der Gemeinschaft wachsen.
Wie kann ich meine besonderen Fähigkeiten in einer Gemeinschaft zum Wohle aller einsetzen.

….. Regionale Lebensmittelversorgung: Oft kommen die Menschen, weil sie wieder erfahren wollen, wie es ist, wenn sie selbst für die Lebensmittel, die sie essen, verantwortlich sind, wie sie die Lebensmittel vor Ort produzieren und konsumieren können.
Ohne Zwischenhandel, ohne Zinsen. CSA
gemeinsame Nutzung von Gärten und öffentlichem Raum
gemeinsam säen, ernten, zubereiten, essen

….. Regionales Wirtschaften
komplementäre Währungssysteme/Regiogeld wie Chiemgauer, Ampertaler
Unabhängigkeit von den Börsen bringt Widerstandsfähigkeit in Krisen.
Das Finanzsystem so transparent gestalten, dass jeder es versteht.
Bis hin zur Stadtplanung, alles ist möglich.
Wachstum ist nicht mehr möglich, aufbauend auf dieser Erkenntnis Vorkehrungen treffen, damit Zukunft möglich ist.

Transition ist eine starke Bewegung, weil alle Aspekte des täglichen Lebens mit einbezogen sind. Viele Wege führen zu Transition.
Dein Thema ist unser Thema. Deine Weise ist unsere Weise. Deine Vision ist unsere Vision.
Sei es der Spaß an gemeinschaftlichem Tun, sei es die Frage, wie Energie im großen Stil eingespart werden kann.
Gemeinsamkeit und Selbstverantwortung – Verantwortung für das Tun jetzt und damit für unsere Zukunft.

Demokratie ist möglich, Macht von unten, von allen, vom gesunden Boden aus.
Eine neue Struktur entwickelt sich von der Breite in die Spitze bis die Spitze überflüssig ist.
Die Natur als Partner, die Verbindung zum nächsten, dem Boden, sich selbst.

Jetzt handeln ! Jetzt wandeln !

Wenn wir diese und andere Ideen umsetzen, wird unsere Mitwelt sich wandeln.

Wir sind viele, mach den nächsten ersten Schritt, gehör dazu.

Transition-Town-Bewegung

Frei nach „Was ist Transition“ http://www.youtube.com/watch?v=todAmw0nuLM

Was ist Transition ?

Von der Permakultur-Philosophie des Bill Mollison kommend und ausgehend von der Tatsache, dass es keinen Sinn macht, an alten Zöpfen zu hängen, um die Herausforderungen der Gegenwart zu meistern, begründete Rob Hopkins 2006 das Transition-Netzwerk.

Immer mehr Anhänger und Aktive weltweit sorgen dafür, dass die Energie dieser Bewegung immer deutlicher wird.

In Transition stecken die Antworten auf die Fragen unserer Zeit:

Was kann ich tun?
Wie kann ich nachhaltig leben?
Wie kann ich mit der Natur im Einklang leben?
Wie wollen wir in Zukunft gemeinsam leben?
Wie kann ich meine Fähigkeiten zum Wohle aller einbringen?
Wie machen wir uns unabhängig von Krisen, die wir nicht beeinflussen können?

Anhand unseres Leitfadens möchte ich die Möglichkeiten darlegen, wie jeder auf diese Fragen eine Antwort für sich finden kann.

Transition ist die Wandlung der vermeintlichen Ohnmacht in positive Energie.

Was ist Transition?

….. Mit Leuten reden. Zuhören. Gemeinsamkeiten entdecken.
….. Eine Antwort auf : Wie kann ich nachhaltig leben?
….. Eine Antwort : Wie gehen wir mit Klimawandel, peak-oil und der Finanzkrise um?
….. Eine Antwort auf: Wie können wir Gesellschaft gestalten?

Jeder Aspekt des Lebens:
Kleidung Ernährung Transport Energie Versorgung Entsorgung Bildung Herz Mobilität
….. Bisher: Luxus. Billiges Erdöl ermöglicht weltweites Reisen und Transport, industrielle Landwirtschaft, macht uns abhängig.
Unser Wirtschaftssystem ist auf stetes Wachstum und fossile Brennstoffe angewiesen, das erweist sich als instabil und ist sozial ungerecht.

….. Zukünftig: Diese Systeme ändern, radikal, in kürzester Zeit ist das Gebot der Stunde.
….. Eine aktive Umgestaltung von Stadt und Land – eine Umgestaltung, die von den Bürgern selbst ausgeht und deren wichtigstes Ziel die Regionalisierung von Energieversorgung, Wirtschaft und Nahrungsmittelproduktion ist.
….. Ein Lösungspool. Von oben kommt keine Lösung, die Politik versagt.
Was wir brauchen ist schon da: lokales Wissen, Gemeinschaft, Fähigkeiten jedes Einzelnen.

….. Ein Anfang: Wir können jederzeit lokal starten. Die Lebensweisen ändern sich, wenn viele den ersten Schritt tun.
….. Es ist mehr als die Summe der individuellen Schritte. Es geht über das Individuelle hinaus, über einzelne Aspekte wie Energiesparlampe, Stromanbieter wechseln.
….. Gemeinsam richtige, notwendige Dinge einfach tun, ohne nach Erlaubnis zu fragen.
Die Erlaubnis erwächst aus dem gemeinsamen Tun, dadurch wird Energie und Selbstsicherheit freigesetzt.

Wichtig ist, etwas zu tun, die Regeln ergeben sich.

….. Nicht für oder gegen etwas sein, in der Gemeinschaft wachsen.
Wie kann ich meine besonderen Fähigkeiten in einer Gemeinschaft zum Wohle aller einsetzen.

….. Regionale Lebensmittelversorgung: Oft kommen die Menschen, weil sie wieder erfahren wollen, wie es ist, wenn sie selbst für die Lebensmittel, die sie essen, verantwortlich sind, wie sie die Lebensmittel vor Ort produzieren und konsumieren können.
Ohne Zwischenhandel, ohne Zinsen. CSA
gemeinsame Nutzung von Gärten und öffentlichem Raum
gemeinsam säen, ernten, zubereiten, essen

….. Regionales Wirtschafen
komplementäre Währung
Unabhängigkeit von den Börsen bringt Widerstandsfähigkeit in Krisen.
Das Finanzsystem so transparent gestalten, dass jeder es versteht.
Bis hin zur Stadtplanung, alles ist möglich.
Wachstum ist nicht mehr möglich, aufbauend auf dieser Erkenntnis Vorkehrungen treffen, damit Zukunft möglich ist.

Transition ist eine starke Bewegung, weil alle Aspekte des täglichen Lebens mit einbezogen sind. Viele Wege führen zu Transition.
Dein Thema ist unser Thema. Deine Weise ist unsere Weise. Deine Vision ist unsere Vision.
Sei es der Spaß an gemeinschaftlichem Tun, sei es die Frage, wie Energie im großen Stil eingespart werden kann.
Gemeinsamkeit und Selbstverantwortung – Verantwortung für das Tun jetzt und damit für unsere Zukunft.

Demokratie ist möglich, Macht von unten, von allen, vom gesunden Boden aus.
Eine neue Struktur entwickelt sich von der Breite in die Spitze bis die Spitze überflüssig ist.
Die Natur als Partner, die Verbindung zum nächsten, dem Boden, sich selbst.

Jetzt handeln ! Jetzt wandeln !

Wenn wir diese und andere Ideen umsetzen, wird unsere Mitwelt sich wandeln.

Wir sind viele, mach den nächsten ersten Schritt, gehör dazu.

Transition-Town-Bewegung

Frei nach „Was ist Transition“ http://www.youtube.com/watch?v=todAmw0nuLM

http://www.transition-initiativen.de

Das Transition (Town) Modell – Annäherung an ein globales Phänomen

Was ist das Besondere am
„TRANSITION “ (Stadt/Region im Wandel) Konzept?

Energie- und Kulturwandel mit
Kopf Peak Oil Klimawandel Fairshare Wirtschaft-und Finanzmarkt Konsequenzen
Es gibt Alternativen zu Horrorszenarien: andere Energiequellen, Bewussterer Umgang Aufbau von Resilienz
Herz Emotionen, Psychologie, positive Gedanken / Visionen
Händen
Prinzipien der Permakultur, Werkzeugkasten, Gruppenprozesse

Prinzipien des Transition-Modells:

Positive Zukunftsvision
Sensibilisierung
Einbeziehung, jeder wird gebraucht
Resilienz – starke kleinere Gemeinschaften bilden
Sinnvoll: Die Lösung ist mindestens genauso groß wie das Problem
Transition hat innere und äußere Aspekte
Virales Modell – jederzeit überall wiederholbar und doch keine Kopie

Identität und Dazugehören

Gespräche und Gemeinsamkeiten

Gruppenprozesse trainieren

Unterstützung von überall

Informationen und Energiequellen

Verbindungen und Vernetzungen, weltweit und regional


http://www.transition-initiativen.de

treehugger

Liste der Initiativen:

01xxx DresdenTransition Town Dresdenhttp://wiki.elbland-forum.de/mw/index.php/TTDD
04xxx LeipzigTransition Town Leipzighttp://www.transitiontown-leipzig.de/
06618 NaumburgEnergiewendeinitiative Naumburghttp://www.uweblum.de/
1xxxx Berlinhttp://www.transitionberlin.deJa
1xxxx Berlin-FriedrichshainTransition Friedrichshainhttp://ttfk-berlin.de/friedrichshain/Ja
1xxxx Berlin-KreuzbergKiezwandler in SO 36www.kiezwandler.deJa
1xxxx CharlottenburgTransition Charlottenburg i. G.http://www.transitiontown-friedrichshain-kreuzberg.de/TransitionBerlin/transitionberlin/transitionberlin-charlottenburg.html
1xxxx Berlin Schöneberger NordenTransition Schöneberger Nordenhttp://www.transition-initiativen.de/group/schoenebergernorden
190xx Schwerin Schwerin im Wandelhttp://www.transition-initiativen.de/group/schwerinimwandel
22xxx Hamburghttp://www.transition-hamburg.de
235xx LübeckIm Aufbauswantje.streich(ät)naturzeichen.de oder hier Kontaktwunsch äußern: .http://www.transition-initiativen.de/group/ttinschleswigholstein
241xx KielKiel im Wandelhttp://ttkiel.wordpress.com/
24568 Kattendorf in S-HZAK Zukunft Aktion Kattendorfwww.zak.info.ms
294xx Wendland / GartowWendepunkt Zukunfthttp://wendepunktzukunft.org/
30xxx Hannoverhttp://transitionhannover.jimdo.com/
33xxx BielefeldTransition Town Bielefeldhttp://www.ttbielefeld.de/Ja
34260 KaufungenKaufungen gestaltet Zukunfthttp://www.kaufungen-gestaltet-zukunft.de/
342xxTransition Initiative Kasseltransition-kassel(at)gmx.de
370xx GöttingenStadt im Wandel Göttingen – Transition Townhttp://www.tt-goettingen.de
3721x WitzenhausenStadt im Wandel – TT Initiative Witzenhausenhttp://transition-town-witzenhausen.de/Ja
38350 HelmstedtTransition Initiative HelmstedtAnne Schneider, gruenezukunft(ät)email.de
38489 BeetzendorfEnergiewende-Initiative Region Beetzendorfhttp://energiewende-beetzendorf.de/
391xx MagdeburgTransition Magdeburghttp://www.transition-initiativen.de/group/ttmd
40xxx DüsseldorfTT Düsseldorfhttp://www.transition-initiativen.de/group/duesseldorf
42275 WuppertalIm AufbauPhilip Rewert, freigeist[äffchen]gmx.net
47226 DuisburgRheinhausen im Wandelhttp://rheinhausen-im-wandel.blog.de/
481xx MünsterTransition Town Münsterhttp://www.transition-muenster.de/
490xx Osnabrückhttp://transitiontownos.blogsport.de/
50xxx KölnTransition Town Initiative Kölnhttp://www.transition-initiativen.de/group/ttkoeln
531xx Bonnhttp://www.transition-initiativen.de/forum/topics/transition-town-in-bonn-oder
55126 MainzTransition Town Mainz – Mainz im Wandelhttp://www.transition-town-mainz.de/
56… und 57…Westerwald: Fehl-Ritzhausen, WillmenrodWesterwald im Wandelhttp://www.transition-initiativen.de/group/wwiw
7017x,..Raum StuttgartTransition Town Stuttgarthttp://www.transition-initiativen.de/group/ttinbadenwrttemberg/forum/topics/tt-interessierte-aus-stuttgart
72108 Raum Rottenburghttp://www.transition-initiativen.de/group/ttinbadenwrttemberg
76xxx KarlsruheTransition Karlsruhehttp://www.transition-initiativen.de/group/ttkarlsruhe
78xxx Raum Singen / Konstanzhttp://www.transition-initiativen.de/group/ttinbadenwrttemberg/forum/topics/ttinitiative-im-raum
79xxx FreiburgTransition Town Freiburghttp://www.ttfreiburg.deJa
83671 BenediktbeuernTT-Projekt im KonzeptstadiumAnsprechpartner: Andrew Blackwell, Andrew15877(ät)gmail.com
85072 Eichstätthttp://transition-eichstaett.blogspot.com/
85221 DachauTransition Town Dachau – Energiewende-Initiativehttp://ttdachau.de/
8535x FreisingTransition Freisinghttp://www.transition-initiativen.de/group/transitionfreising
85662 HohenbrunnTransition Town München Südosthttp://transition-town-muenchen-land.de/
8xxxx MünchenTransition München Stadthttp://www.transition-initiativen.de/group/ttmuenchenstadt
91448 EmskirchenEmskirchen im Wandel – Transition Town Emskirchenhttp://www.tt-emskirchen.de/Ja
9852x SuhlWende-Initiative Suhl und Umgebunghttp://ttsuhl.wordpress.com
9942x WeimarTransition Town Weimarhttp://transitionweimar.wordpress.com
99084 Erfurthttp://www.transition-initiativen.de/xn/detail/4645225:Event:29021?xg_source=activity
AllgäuTransition Allgäuhttp://www.transition-allgaeu.de/Willkommen.html
Südlicher Landkreis Augsburghttp://www.transition-initiativen.de/forum/topics/gibt-es-schon-initiativen-im

Schweiz / Österreich

Mein/Dein/Unser Programm – Themen für eine bessere Zukunft

Abschaffung der Zinsherrschaft

Auflagen für Banken, die Risikogeschäfte auszulagern.

Aufwertung des Faktors Arbeit bzw. Abwertung von Kapital

Einführung eines Verfalldatums von Geld

Einführung von Vollgeld

Grundrecht auf

– Wohnen

– gesundes Essen

– Wasser

Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene

Land- und Bodenreform

Vereinfachung bis Abschaffung des Steuersystems

Abschaffung von min. 50 Gesetzen pro Monat ( ersatzlos)

freier öffentlicher Personennahverkehr ( entsprechende Steuer auf den Individualverkehr)

Prämie für die endgültige Abschaffung eines Individualautos

Strom, Wasser, Abwasser, Müll rückstandslos in Bürgerhand niemand braucht daran zu verdienen

Änderung des BIP durch Einbeziehung von nichtentgoltenen Leistungen

Bedingungslose Nachhaltigkeit bei der Produktion von Lebensmitteln

Bildung muss so gut sein, dass Nachhilfe nicht mehr nötig ist. Spart dem Steuerzahler 4Mrd.

Einführung der Zeitrente
Wird verlängert

Permakultur

Wichtige Links aus Facebook-Erfahrungen

Achtung große Datenmenge http://www.permaculture-media-download.blogspot.com/2010/09/farmers-handbook.html

http://www.seventh-generation.de/projekte/australien-ozeanien/australien-david-holmgren.html

http://www.seventh-generation.de/projekte/europa/deutschland-k-l-schweisfurth.html

http://www.seventh-generation.de/projekte/australien-ozeanien/australien-david-holmgren.html

http://www.permaculture.com/welcome

http://www.france-harrar.de/forum/index.php?sid=f15d7d5d9ecc6593cb5ee2666472bde1

http://www.permakulturboerse.de/

http://www.bing.com/videos/search?q=permakultur&go&sort=date&FORM=YGVR

http://www.oekofilm.de/index.php?id=35%2C105%2C0%2C0%2C1%2C0
earthshipaustria.alfahosting.org/nachhaltigleben/index.php?option=com_content&view=frontpage&Itemid=1

http://www.youtube.com/watch?v=2Lv3R4HrY6w

http://www.youtube.com/watch?v=LjBq4gTg8mM&feature=related