Krankenversicherung: So "spart" man Geld

Was das jetzt mit Geldsparen zu tun hat, möge man mir erklären:

Es gibt einen Einheitsprozentsatz, der nicht ausreicht. Bis zu einer bestimmten Höhe dürfen die Krankenkassen Zusatzbeiträge fordern. Der Grund, warum die Kassen 8 Euro fordern, liegt darin, dass die Versicherten dann keine Überprüfung anordnen können. Und am schlimmsten ist es für die Lohnbezieher, die weniger als 800 EU verdienen, für die liegt der Beitrag über den gesetzlichen 1% vom Einkommen.

Kassen, denen die Zuweisung nicht reicht, um ihre Versicherten zu versorgen, müssen einen Zusatzbeitrag erheben. Diesen zahlen Versicherte allein, Arbeitgeber beteiligen sich daran nicht. Der Zusatzbeitrag darf ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens nicht überschreiten. Ein Zusatzbeitrag bis 8 Euro im Monat ist jedoch einkommensunabhängig. Das ist vor allem für Versicherte mit geringem Einkommen nachteilig: Wer weniger als 800 Euro im Monat verdient, muss dann mehr als 1 Prozent bezahlen.

aus test

Einzig die Kündigung und damit die Wechselkrankheit ist des Versicherten Möglichkeit. Was das an Verwaltungsaufwand kostet, mag ich mir gar nicht ausrechnen. Ok. Man könnte sagen, dafür müssten ein paar Leute eingestellt werden, aber doch bitte nicht auf Kosten der Krankenversicherten.

Und das Krankenkassen damit nicht auskommen werden, ist auch schon sicher.
Warum schließt man nicht ein paar Kassen und macht den Rest effizient? Letzlich geht es um die Gesundheit der Menschen, da sollte das Beste gerade gut genug sein.

Die Kassenwanderung hat begonnen
Die Odyssee der Versicherten steht wohl erst am Anfang. Nachdem einige Kassen Zusatzbeiträge angekündigt haben, haben mehrere hunderttausend Deutsche die Kasse gewechselt. Insolvenzen bei Krankenkassen können nicht ausgeschlossen werden.

aus news

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Atomenergie / Bürgermitbestimmung

Klimawandel, der allein auf der Begründung des CO2-Ausstoßes, bzw. dessen Verhinderung, verhindert wird, hat zur Folge, dass wir in Zukunft weiterhin mit der Gefahr leben müssen, dass der Atommüll nicht gefahrlos gelagert oder aufbereitet werden kann.

In den USA wird z.Zt. der Ausbau der Atomkraftwerke massiv gefördert, dementsprechend etablieren sich große Unternehmen im Umfeld dieser Industrie.

Uranium Energy spielt zukünftig eine Schlüsselrolle auf dem US-Uranmarkt

„Um unseren wachsenden Energiebedarf zu decken und gleichzeitig die schlimmsten Konsequenzen des Klimawandels zu verhindern, müssen wir unser Angebot an Nuklearstrom erhöhen. So einfach ist das.“
So sprach Präsident Obama in seiner Rede zur Lage der Nation und ließ sogleich Taten folgen. Rund 54 Milliarden US-Dollar werden in den kommenden Jahren in den Bau von neuen Atomkraftwerken investiert, um sich von der klimaschädigenden Stromerzeugung aus Kohleverbrennung – sie macht gegenwärtig 41% der Gesamtenergieerzeugung aus – zu verabschieden.

aus börsennews.de

Eine entsprechende Politik wird es auch in Deutschland geben, wenn wir in NRW nicht aufpassen. NRW ist die letzte Hülle, die fallen muss. Viele Entscheidungen schiebt die Bundesregierung hinter den 9. Mai. Dazu gehört die letztendliche Entscheidung, was die Atomkraftwerkslaufzeiten betrifft, die Steuersenkungsversprechen, die Einschränkungen des Sozialstaates.

Warum kann der Wähler das nicht schon vorher wissen? Wenn er damit nicht einverstanden ist, kann er eine Mehrheit mit der CDU verhindern oder eben begünstigen, wenn doch.

Es gibt ein paar grundsätzliche Fragen, die sich nur beantworten lassen, wenn alle gemeinsam eine Lösung herbeiführen. Dafür gibt es z.B. den Volksentscheid.

Einfach sagen, es ist besser, wenn einige wenige die Weichen stellen, ist mir zu einfach. Und der Wähler will es wohl auch so nicht mehr, deswegen verweigert er seine Stimmenabgabe. Das ist für mich keine Demokratie.

Foto !!!

Am Samstag war die Podiumsdiskussioin „Kinderarmut in Erkrath“.
Das Familienbündnis hatte eingeladen und viele Menschen, die sozial engagiert sind, sind gekommen. Allein die Bürger waren nicht sehr zahlreich vertreten. Das Familienbündnis hat es sich zur Aufgabe gemacht, auch Familien einzubeziehen. Es bedarf einer Menge noch zu leistender PR-Arbeit, damit sich die Bürger berufen fühlen, die Arbeit des Familienbündnisses durch ihre Anwesenheit und Mitarbeit zu würdigen.
Auch hier setzt sich die allgemeine Lage durch, dass wenige das tun, was alle zu leisten in der Lage wären.

Offensiv Tabus brechen, das wäre eine Möglichkeit, die Bürger aufzurütteln.
Ihre Hilfsbereitschaft einzufordern.

Ich habe über die Diskussion berichtet. Wer mehr Informationen haben möchte, als in der Rheinischen Post steht, möchte hier nachschauen.

Der RP-Artikel

Erkrath
Armut: Jedes vierte Kind betroffen
VON GUNDEL SEIBEL – zuletzt aktualisiert: 22.03.2010
Erkrath (RP) Das Lokale Bündnis für Familie lud zu einer Podiumsdiskussion ein. Um Kinderarmut zu bekämpfen, sollten die Eltern schon bei der Geburt im Krankenhaus beraten werden. Die zahlreichen Hilfsangebote in Erkrath müssen besser koordiniert werden.

aus rp-online

Auf jeden Fall ist hier mein erster öffentlicher Auftritt fotografisch dokumentiert. Der rote Mantel, das bin ich.

Rheinische Post veröffentlicht meine Kandidatur für Erkrath,Haan,Hilden,Mettmann.

In der heutigen Ausgabe der Rheinischen Post wird berichtet, was gestern auf der Kreiswahlsitzung festgestellt wurde.

Die Kandidaten für den Kreis Mettmann stehen fest.
Nur mein Wahlkreis ist etwas besonderes.

„In Mettmann tritt die NPD zur Landtagswahl an“
..
Ausnahme ist der Wahlkreis 37 (Mettmann II: Erkrath, Haan, Teile Hildens und Teile Mettmanns)

aus Rheinische Post 26.03.2010
Noch ist der Artikel im Netz nicht verfügbar.

Was mir daran auffällt:

1. Ich habe vor längerer Zeit bei der RP in Mettmann Artikel quergelesen, damit keine Rechtschreibfehler gedruckt werden.
Und was ist geschehen? Mein Name, der ja nun wirklich gerne mal falsch geschrieben wird, ist falschgeschrieben. Vielleicht hat Herr Fischer an Herrn Fritz Behrens gedacht. Jedenfalls habe ich ihn schon darauf hingewiesen, vielleicht ist der online-Artikel korrigiert.
Es soll auch eine gedruckte Korrektur erfolgen.

2. Die Tatsache, dass ich die einzige Direktkandidatin in NRW bin, hat man dem Leser verschwiegen. Die Tatsache, dass bei dieser Wahl der Wähler erstmals Erststimme und Zweitstimme hat, wäre in dem Fall eine Erwähnung wert gewesen, ansonsten wäre meine Kandidatur gar nicht möglich gewesen.

Energie: Lösungen sind kleine Netzwerke

Die Tatsache, dass viele kleine Lösungen dazu führen, dass das Energiekonzept der Zukunft zu meistern ist, zeigt ein Prototyp von Weberhaus und Mitsubishi.

„Neues“ Mobilitätskonzept
Mein Haus, mein Auto, meine Stromtankstelle
Ein Kraftwerk, eine Elektroauto-Tankstelle und ein Wohngebäude will ein neuartiges Fertighaus in sich vereinen.
Ein nun vorgestellter Prototyp erzeugt mit Hilfe von Solar- und Photovoltaik-Anlagen mehr Energie als die Bewohner für Heizung, Warmwasser und elektrische Geräte benötigen.

aus focus