Laschets Neuinterpretation der merkelschen Worte: Wie schaffen wir es?

Meck-Pomm hat gewählt, das Ergebnis hat niemanden verwundert. Der CDU-Spitzenkandidat hatte ja schon vorher öffentlich bekundet, sich darauf zu konzentrieren, den abhanden gekommenen Wähler wieder einfangen zu wollen.                  Einzig die Grünen hatten wohl nicht wirklich damit gerechnet, dass sie die nächsten 5 Jahre wieder außerparlamentarische unbezahlte Arbeit leisten dürfen.

Das Wort des Tages hat für mich Armin Laschet geprägt. Er hat die merkelschen Worte ein bisschen umformuliert: Wie schaffen wir es?

Mitschrift Interview 5.9. WDR2

Laschet auf die Frage: Wie geht es jetzt weiter? „Viel mehr ist die Frage wichtig, dass jetzt alle demokratischen Parteien miteinander überlegen müssen, wie schaffen wir es, diese rechtspopulistische auch die Menschen spaltende Partei zu bekämpfen.“

Es geht wohl wirklich nicht mehr darum, was das Volk will. Es geht darum, dem verschlissenen Parteiapparat eine neue Daseinsberechtigung zu geben, indem man sich darum kümmert, eine demokratische Partei zu bekämpfen, statt Lösungsansätze zu suchen, zu finden und für die Menschen voranzubringen.

Wer ernsthaft eine Erklärung sucht, warum die AfD gewählt wird, wird erkennen, dass da genug unterwegs sind, die populistisch vorgehen. Es wäre ein z.B. Bildungsproblem (die Umschreibung von die sind doof) oder ein „den geht es noch zu gut“-Phänomen. Oder die Schafe wählen den Wolf als neuen Chef an Stelle des Metzgers.

Die Qualbeteiligung geht seit 1998 beständig zurück. Ideen, wie das mangelnde Interesse an Parteiarbeit bekämpft werden kann, sind nicht wirklich bei den Wählern angekommen. Warum auch, eine Koppelung der Parteifinanzierung an die Entwicklung der Mitgliederzahlen wäre ja zu einfach gewesen.

Auf gehts, die nächste Wahl steht bevor und es ist kein aktueller Politiker in der Lage, dem Wahlvolk plausibel zu machen, warum es wichtiger ist die AfD zu bekämpfen an Stelle von Energie in die Reformierung des Parteiapparates zu stecken.

Ist eine andere Landwirtschaft möglich ?

Interview zu Solidarischer Landwirtschaft

Ist eine andere Landwirtschaft möglich?

1970 gab es noch über eine Million landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland, heute dagegen sind es nur noch rund 270.000. ca.24000 davon sind Öko-Betriebe mot 6,5% und ca 12000 Betriebe der Agrarindustrie mit 33% der Gesamtanbaufläche. Immer weniger Menschen können von der Landwirtschaft leben. Immer weniger haben den Zugriff auf landwirtschaftliche Flächen. Der Marktdruck zu immer günstigeren Lebensmitteln bringt uns um die Möglichkeit, die Vielfalt unserer Nahrung zu erhalten. Es geht in der industriellen Landwirtschaft um gleichförmige Produktion mit immer höherem technischen Einsatz, was folglich mit Landschaftspflege nichts mehr zu tun hat. Entsprechend ergeben sich durch das Prinzip der Solidarischen Landwirtschaft viele Ansätze, eine andere Landwirtschaft zu ermöglichen.

Was kann Solawi ?

Solidarische Landwirtschaft -Solawi- ist der Zusammenschluss von Erzeuger und Verbraucher im Vorfeld der Erzeugung von natürlichen Lebensmitteln. Es wird ein Haushaltsplan aufgestellt, in dem alles aufgeführt wird, was die Finanzierung der Landwirtschaft sicherstellt. Das Risiko der Erntemenge wird so auf alle verteilt. Entsprechend können sich Erzeuger voll auf ihre Aufgabe konzentrieren, das Bestmögliche für das Gelingen der Ernte zu tun. Die Verbraucher haben volle Übersicht auf das, was geschieht. Überschüsse über das Benötigte hinaus, werden geteilt. Im Falle eines Ausfalls ist der Schaden begrenzt, da sich die Auswirkungen auf alle verteilen.

Das angestrebte Ziel ist die Vollversorgung mit Gemüse, Obst, Fleisch, Milchprodukten, Eier, Brot, Getreide. Auch alle weiterverarbeiteten Erzeugnisse können innerhalb einer Solawi bzw. im Zusammenschluss mit anderen Solawis oder Bioläden erhältlich sein.

Welche Auswirkungen hat Solawi im Alltag der Verbraucher (Vorratshaltung) ?

Wer sich auf das Projekt einlässt, wird erfahren, was es heißt, sich auf den natürlichen Ablauf einzulassen, regional das zu essen und zu verarbeiten, was es saisonal gerade gibt. Es kann entschleunigend wirken, wenn man sich keine Gedanken mehr darüber machen muss, was man kochen soll, weil die Natur uns immer mit Nahrung versorgt. Es gibt nicht das Winterloch, wie viele meinen, sondern das Loch im Frühling, wenn die Lager leer und das Feld bestellt ist. Entsprechend ist es auch erforderlich, sich auf die alte Kunst des Haltbarmachens zu besinnen. Dies kann und soll in Gemeinschaft geschehen, nicht jeder muss jetzt Marmelade kochen. Der Prozess beinhaltet eine Menge Bildungs- und Beziehungsarbeit, da gemeinhin bekannt ist, gemeinsam geht vieles leichter. Durch den Zusammenschluss vieler Menschen ergeben sich neue Prioritäten und der Spaß am Tun.

Die momentane Diskussion darüber, was ich alles im Keller vorhalten soll, spielt dem Gedanken der Ernährungssouveränität in die Hände. Ich muss wissen, was wann wo wächst, ohne von Monopolversorgung auf Datenbasis abzuhängen. Das kann Solawi.

Welche Gründe hat ein Landwirt zur Mitgründung einer Solawi?

Der Marktdruck lässt manchen Bauer darüber nachdenken, ob es noch andere Formen von Landwirtschaft in der heutigen Zeit geben könnte, da oftmals das natürliche Verhältnis zum Produkt verloren gegangen ist. Solawi ermöglicht eine Produktion nach Bedarf nicht nach Angebot. Es wird keine nachträgliche Marktpräsenz erforderlich, was eine Konzentration auf die Produktion bedeutet. Es ist möglich, mit anderen Saaten zu experimentieren, die Vielfalt kehrt in den Betrieb zurück. Die Abhängigkeit von Banken schwindet, das Selbstverständnis, dass gesunde Lebensmittel eine gesunde Einstellung voraussetzen, kehrt in den Alltag des Bauers als umsetzbar zurück.

Die Bedenken, dass man ja seine alten Kunden aufgibt und sich in die Hand weniger begibt, gibt es, doch schätze ich die Gefahr eines einzelnen Großabnehmers viel höher ein (VW).

Ist Solawi die soziale Bio-Abokiste ?

Die Abokiste rechnet produktbezogen den Preis aus und der Lieferdienst stellt sie mir vor die Tür. Es gibt viele Varianten, wie Lebensmittel zu den Verbrauchern gelangen. Auch die Solawis regeln das unterschiedlich. Es gibt organisierte Lieferdienste und Abholorte, wo die Lebensmittel bereitstehen. Der wesentliche Unterschied zur Abo-Kiste liegt darin, das nicht pro Lieferung bezahlt wird, sondern zu Jahresbeginn eine bindende Zahlungsabsichtserklärung unterschrieben wird, die die Kosten für die Erzeugung des gesamten Jahresbedarfs abdeckt und dass man deshalb verbindlich monatlich einen bestimmten Betrag bezahlt und somit auf den Inhalt der wöchentlichen Kiste nur noch bedingt Einfluss hat, was mein Leben grundlegend vereinfacht.

Ist Solawi Konkurrenz für Bioläden?

Nein. Eher das Gegenteil. Es gibt Bioladenketten, Hofläden, Einzelhandelsgeschäfte. Zumindest kettenunabhängige Läden können die Existenz von Solawis für sich nutzen, indem sie z.B. a) ein Depot im Laden ermöglichen, b) ein Rabattsystem für Solawi-Mitglieder einführen und c) das Angebot, das über die Solawi-Produkte hinaus im Laden erhältlich ist, entsprechend erweitern…. Und am Gemüse verdienen die Läden ja eh nix.

Muss“ man Hand anlegen ?

Die Frage, ob und wie viel jedes Solawi-Mitglied persönlich Hand anlegt, kann nicht eindeutig beantwortet werden. Grundsätzlich geht es bei Solawi auch darum, die Prozesse der Lebensmittel- erzeugung wieder zu erlernen und zu wertschätzen. Es gibt freiwillig geleistete Arbeitseinsätze und Pflichtstunden. Es gibt Menschen, die mit Arbeit den finanziellen Beitrag ausgleichen. Es gibt Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt in der Solawi gefunden haben und nicht mehr danach fragen, ob und wie viel Geld sie für ihren Einsatz bekommen könnten.

Fazit und die Aufgabe des Netzwerkes

Die Möglichkeit, zu lernen und mit anderen Menschen beim bedarfsorientierten Produzieren von echten Lebensmitteln in Kontakt zu kommen, und dabei sich selbst weiterzuentwickeln, ist der große Schatz, der im Prinzip der Solidarischen Landwirtschaft enthalten ist. Dieses Wissen vielen Menschen zugänglich zu machen, ist die Aufgabe unseres Netzwerkes. Das Netzwerk stellt eine virtuelle und reale Plattform zur Verfügung, ist Ansprechpartner bei Öffentlichkeits- und Beratungsfragen. Es ist eine Verbindung von sozialer Bewegung, ein Verband und eine Organisation, die rund um das Thema Solidarische Landwirtschaft unabhängig wirkt.

Bettina Berens, Mitglied des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft

Gesellschaftstransformation

Wer Visionen hat, bringe sie zu den Menschen.
Wer keine Visionen hat, suche sich Menschen, die Visionen haben, statt denen, die keine haben die Zuversicht in die Möglichkeit zu nehmen, dass aus Visionen Realitäten werden können.

Meine Antwort auf das RP-Sommer-Interview vom August

Prof. Dr. Klaus-Peter Hufer:  Der Gesellschaft fehlen heute Utopien

und hier jemand, der uns Mut macht:

Ulrich Grober: „Der leise Atem der Zukunft“ – Entwurf einer machbaren Utopie

kleine hörbare Rezession dazu http://www.ardmediathek.de/radio/Studio-9-Deutschlandradio-Kultur/Rezension-Ulrich-Grober-Der-leise-Ate/Deutschlandradio-Kultur/Audio-Podcast?bcastId=22051212&documentId=37146230

Trump-Wette

Ich hab die Brexit-Geschichte beim Buchmacher mitverfolgt.

Jetzt mache ich das bei der USA-P-Wahl wieder.

29.07. Clinton 1,5  Trump 2,5

01.08. 1,5/2,65

Beim Brexit habe ich lange überlegt, ob ich auf den Ausstieg wetten soll.

Diesmal werde ich auf Trump wetten, ich weiß nur noch nicht, wann.

Warum ich auf Trump wette?
Weil ich der Meinung bin, dass endlich klar sein muss, wer in den USA das Sagen hat. Wenn Clinton gewinnen würde, könnte man es nur vermuten, aber in Wirklichkeit sind es dieselben, nur bei Trump eben offensichtlicher.

Aktuellisierung

06.08.  1,28/ 3,6

Trump macht alles, damit er nach der Wahl sagen kann: Ihr habt alles gewusst !!

Pokemon Hype

Ich bin ja für um die nächsten drei Ecken denken.

Hier eine Aufstellung, wie ich mit der gegenwärtigen Gesellschaftssituation umgehen gelernt habe:

1. Lerne zu verstehen, was dich manipuliert.
Ich habe mir 1979 schon untersagt, dem Video-runterladen-kann-ich-später-noch-gucken anheim zu fallen.
2. Fokussiere dich darauf, Zusammenhänge zu erkennen, indem du niemals Informationen unkontrolliert in dein Oberstübchen lässt.
Ich bin zu s.g. Verschwörungsstammtischen gegangen, um zu verstehen, was da abgeht und wer da so alles dran dreht, die Leute zu beeinflussen. Von daher kann ich z.B. überhaupt nicht verstehen, dass die Leute Nigel Farage unreflektiert gefolgt sind.
3. Überprüfe, was Informationen mit dir machen.
Ich hab mich immer schon aufgeregt, wenn plötzlich ein Thema in allen Kanälen rauf und runter diskutiert wurde. Ich hab mich dann gefragt, ob ich durch viel Infos besser informiert werde oder ob genau das Gegenteil passiert.
4. Treffe dich real mit Menschen, die nicht so denken wie du.
5. Versuche zu verstehen, was die „andere“ Seite denkt, fühlt, beabsichtigt, bevor du deren Argumente als Gegner deiner eigenen missbrauchst.
6. Mach dein eigenes Ding und lass nicht einfach was mit dir machen, nur weil es viele machen.

Soviel zum aktuellen Poke-Hype

noch eine Idee dazu aus der VT-Szene

„Bis jetzt können wir uns dessen sicher sein, dass die Regierung es gelernt hat, wie sie die dümmeren Mitglieder unserer Spezies ausmerzen kann. Dafür muss man nur einen virtuellen pinkfarbenen Ball mit Hasenohren und fröhlich glitzernden Augen auf Zuggleisen platzieren, sich dann entspannt zurücklehnen und die Show verfolgen. Macht euch in der Zwischenzeit bloß keine Gedanken über die echten Ereignisse, die unser Leben in den vergangenen Jahren beeinflusst haben und es in der Zukunft auch weiterhin tun werden.“

Prognose AfD

Ich habe mich immer gefragt, ob ich es mich wohl getraut hätte, in der Nazizeit ähnlich offen mit meiner Meinung umzugehen.
Allerdings sollte das nicht heißen, dass ich es real überprüfen möchte.
Und doch werden momentan die Anzeichen deutlicher, dass es so kommen könnte.
Und warum?
2010 habe ich im Rahmen meiner Kandidatur für den Landtag NRW gefordert, dass die Parteien endlich dafür finanziell bestraft werden müssen, wenn sie ihren Bildungsauftrag nicht erfüllen. Dies würde an Wahlbeteiligung und Mitgliederaufkommen gemessen.
Selbstverständlich hat niemand in der Regierung ein Interesse daran. Und auch die Opposition würde dies nicht fordern, sie müsste es ja dann einführen.
Ich habe damals gefragt, wenn doch der überwiegende Teil der Wahlberechtigten politikverdrossen die Parteien ablehnt, warum dann nicht gleich auflösen.
Die FDP ist dem relativ schnell nachgekommen.
Nun ist die SPD dran.
Ich bin zum Mitgliederentscheid extra in die SPD eingetreten, um die GroKo zu verhindern, hat leider nicht gereicht. Ich habe damals offen ausgesprochen, dass die SPD sich selbst vernichten wird, wenn sie an der Macht festhält.
Und was wird das bedeuten?
Ich wage die Prognose, dass die AfD mit der SPD gleichziehen wird.
Und was es bedeutet, mit Menschen zu diskutieren, die die Afd wählen, kann jeder im Hausgebrauch erfahren. Einfach mal das Thema „Findest Du, dass die Regierung einen Denkzettel braucht?“ ansprechen.
Und es wird sich nicht aufhalten lassen !!!
Warum?
1. Jetzt wäre Gelegenheit, in Deutschland Volksabstimmungen auf Bundesebene ins Gesetz aufzunehmen. Das wird aber nicht kommen, weil immer der falsche Zeitpunkt ist. Zu viele würden die Gelegenheit nutzen, die Regierung abzustrafen, ohne an die Folgen zu denken.
2. Weil uns die Niederländer vorgemacht haben, zu was es führt, wenn man mal gegen was ist. Obwohl das Referendum keine weisende Wirkung hat, wird gleich gefordert, alle direkte Demokratie zu verbieten. Keiner außerhalb der gewählten Politiker ist fähig, zu entscheiden, was in Zukunft möglich sein soll.
3.Die Afd fordert alles, was die Auflösung der EU beschleunigt, und im Moment arbeiten alle dafür, dass dies auch gerade das ist, was momentan am erstrebenswertesten erscheint.
4. Alle Protestwähler bedenken nicht, was passieren kann. Und alle stehen nachher da, dass sie das, was kommen würde, ja nicht gewollt hätten.
5. Die Regierung macht jetzt das, was ne Menge Menschen nicht wollen. Glyphosat, TTiP, Waffenverkäufe, Gentechnik, Türkei, Flüchtlinge.
6. Die Linke hat es versäumt, eine wählbare Massenpartei zu werden, warum weiß ich nicht.
7. Weil es nach der Finanzkrise NULL fühlbare Aktionen gegen den ausufernden Kapitalismus gegeben hat.
8. Weil die Gewinne weniger gestiegen sind, die Einkommen der meisten  aber höchstens ein bisschen.
9. Weil die Globalisierung dem Einzelnen Angst macht und es keine wirklichen Ansätze gibt, diese Angst in Aktivität umzusetzen.
Also, zieht Euch warm an, es liegen spannende 17 Monate vor uns.

Volksabstimmung

Momentan werden wieder die Rufe nach Einführung
von Volksinitiative, Volksbegehren und Volksentscheid in
das Grundgesetz laut. Anlass ist die Abstimmung in der Schweiz über die Einführung eines Grundeinkommens.

Auch die AfD ist dabei.

Es wird keine Einführung in Deutschland geben. Da wäre es schon erforderlich, der AfD mehr als 25% zuzugestehen.

2002 gab es den letzten Versuch, der allerdings bei genauerer Betrachtung die Einsicht von min. 20% der CDU-Abgeordneten benötigt hätte.

https://www.volksentscheid.de/fileadmin/pdf/Plenarprotokoll__14-240.pdf

Hier der Kandidatencheck zur BuW2013 https://www.mehr-demokratie.de/fileadmin/pdf/2013-08-22_Presseinfo_Kandidatencheck_Bund.pdf

Warum sollten wir also weiterhin dafür werben?

Der „einfachere“ Weg?

Freunden wir uns mit der Tatsache an, dass es die direkte Volksabstimmung ja schon gibt: Unabhängige Direktkandidaten können direkt vom Wähler gewählt werden. Entsprechend werden so 50% der Mandate vergeben.

Als Beispiel:
2013 wurde der MdB für Düsseldorf mit 78800 Stimmen direkt gewählt. 44,5 Millionen waren zur Wahlurne gegangen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2013-wahlergebnis-grafik-bundestag-wahlkreis-a-923496.html
http://www.bundestag.de/bundestag/wahlen/wahlkreise13?wknr=106

Wer nachdenkt, wird jetzt rechnen: 50% des Bundestages ohne Partei, direkt gewählt, mit gerade mal 10% der Wahlbeteiligten.

Ich würde ne Menge dafür geben, in die Gesichter der Parteimitglieder zu blicken.

Es stimmt die Rechnung aber nicht ganz, denn die Anzahl der im Bundestag sitzenden Mandatsträger würde sich aufblähen.

Trotzdem, denkt mal drüber nach …..