Leben in Gemeinschaft

Kommentar zum Oya-Artikel „“Wann kippt eine Gemeinschaft?“ in der Ausgabe 54/2019

Der Mensch ist auf andere Menschen angewiesen. In ganz wenigen Fällen hat man von Einsiedlern gehört, die ohne andere ein für sie gutes Leben führen.

Im Zeitalter der Digit-/Globalisierung wird suggeriert, dass die Individualisierung das persönliche Ziel sei.

Nun gibt es Menschen, die darüber nachdenken, alles mit anderen Menschen teilen zu können und darin ein erstrebenswertes Lebensmotto sehen. Für diese Menschen gibt es diverse Angebote, Neugründungen von Gemeinschaftsprojekten, die über die Familie hinaus eben eine verheißungsvolle Perspektive bieten. Allerdings werden dabei häufig folgende Verhaltensmuster unterschätzt:

1. Es gibt charismatische und unterwürfige Menschtypen, die sich immer auch auf die Gemeinschaft auswirken.                                                                                                       2. Um für eine Gemeinschaft, ob schon bestehend oder neu gründend, interessant zu sein, werden die Wenigsten gleich ihren Charakter offenbahren. Dies gilt natürlich auch für die in der Gemeinschaft Lebenden.                                                                                       3. Menschen sind keine Ameisen, die ohne zu hinterfragen alles für die Gemeinschaft tun und damit „zufrieden“ sind. Im Ameisenstaat gibt es mit der Geburt eine feste Aufgabe, die erfüllt wird, ohne dafür sprichwörtliche Anerkennung zu bekommen und es gibt keine Möglichkeit, dieser Aufgabe zu entkommen. Daher sind Konflikte vorprogrammiert, die auch provoziert werden können.                                                                                            4. Es gibt Menschen, die erfühlen, welche Konflikte in der Gemeinschaft hochkochen, die aber aus genannten Gründen nicht unbedingt zu denen gehören, denen man dies zutraut.  5. Der finazielle Aspekt wird oft unterschätzt, denn im Kapitalismus hat Geld auch in alternativen Gemeinschaften eine Machtfunktion. Sei es, dass z.B. kein eigenes Geld zu-gelassen oder die Aufsicht wenigen überlassen wird, damit man sich damit nicht beschäf-tigen muss.                                                                                                                             6. Der Druck auf die Individuen ist sehr hoch, da sie im alten Leben gespürt haben, da ist was nicht richtig. Entsprechend ist am Anfang die Leidensfähigkeit sehr hoch, weil man möchte, dass die neue Form erfolgreich ist. So ist man geneigt, Probleme klein zu reden, tollerant zu sein. Man merkt, dass etwas nicht stimmt, sucht die Gründe bei sich und verpasst den Einstieg zu gemeinsamer Lösungsfindung.

Es gibt noch eine Menge mehr Aspekte.  Vllt sind die Leser bereit, eigene beizusteuern.

Unsere Gesellschaft ist eine Gemeinschaft von 80 Mio Menschen, die viel Angst vor der Zukunft haben.  Es ist angebracht, ob der Herausforderung vor der wir alle stehen, neue/alte Regeln zu hinterfragen. Vllt können die Erfahrungen in Gemeinschaftsprojekten einiges dazu beitragen.

 

 

Die Interpretation der Übersetzung bei nachhaltigen Themen

Kurzmitteilung

Ich beschäftige mich schon lange mit Themen rund um ein nachhaltiges Leben. Deshalb bekomme ich täglich den Newsletter von resilience.org.

Nun habe ich beschlossen, Artikel zu übersetzen und hier zu veröffentlichen. Da ich kein Übersetzer bin, nutze ich den online-Übersetzer von google und das tool von deepl.
Ich bin mit den Themen vertraut, daher fallen mir Unterschiede in den Übersetzungen auf, die den Inhalt sehr unterschiedlich erscheinen lassen.
Ich habe die Übersetzungen gegenübergestellt und daraus lässt sich erkennen, welche Vorurteile in den Köpfen der Programmierer vorhanden sind.
Im Umkehrschluss ist es also sehr wichtig zu wissen, wer einen Text übersetzt, wenn man den Originaltext nicht lesen wird.

Als Beispiel aus https://www.resilience.org/stories/2019-08-20/think-globally-act-locally/, der sich mit dem Thema beschäftigt, mehr auf lokaler Ebene zu wirtschaften:
„The current upsurge of local action by both progressives and radical municipalists is fueled by several complementary impulses.“
goo „Der derzeitige Aufschwung des lokalen Handelns sowohl von Progressiven als auch von radikalen Kommunisten wird von mehreren sich ergänzenden Impulsen befeuert.“
dee „Der gegenwärtige Aufschwung des lokalen Handelns sowohl von Progressiven als auch von radikalen Kommunalisten wird durch mehrere sich ergänzende Impulse verstärkt.“                                                                                                                             Die amerikanische Version interpretiert schon einen radikale Kommunismus, der definitiv nicht der Übersetzung entspricht und setzt die Aktion unter Dampf. Die deutsche Version verwendet den Begriff der städtischen Selbstverwaltung, was dem Originaltext entspricht und bewertet die Impulse als verstärkend.

Ich sehe das als weiteren Beweis dafür, dass es unbedingt erforderlich ist, sich mit den Hintergründen von Informationen zu beschäftigen, bevor man alles einfach so glaubt. Wenn schon in den Übersetzungen eine Interpretation offensichtlich ist, wird auch in der Auswahl von Infoteilen und -zusammensetzungen die Realität an die Gedanken des Autors angepasst.

Meine Übersetzung:
Die momentane Belebung von lokalem Handeln sowohl von Fortschrittlichen als auch von radikalen städtischen Selbstverwaltungen wird durch mehrere sich ergänzende Impulse angeheizt.

und ??

 

Am Ende des Wachstums

https://www.resilience.org/stories/2019-07-30/what-will-the-economy-be-when-it-grows-up/

What Will the Economy Be When It Grows Up?
Original by Jeremy Williams, originally published by Medium.com July 30, 2019              freie Übersetzung Bettina Berens

Was wird die Wirtschaft sein, wenn sie erwachsen ist?
In der konventionellen Ökonomie wird Wachstum als eine gute Sache an sich
verzeichnet, auch wenn es zu Lasten des sozialen und ökologischen Zerfalls geht.
Wenn wir Wachstum als Mittel zum Zweck betrachten würden, was wäre das für ein
Ziel? Wie würden wir es nennen und was kommt danach? Dies sind die Fragen, die
Katherine Trebeck und Jeremy Williams in ihrem neuen Buch „The Economics of
Arrival – Ideen für eine erwachsene Wirtschaft“ beantworten.

Ob große oder kleine Länder, Ost oder West, Inselstaaten oder große Weltmächte,
sie haben (fast) alle ein gemeinsames Ziel: Wachstum. Wirtschaftswachstum,
gemessen am BIP, ist das, was die Regierungen vor allem anstreben.
So werden nationaler Erfolg und politische Stärke gemessen. Eine wachsende Wirtschaft
wird als gesunde Wirtschaft angesehen, und es wird allgemein davon ausgegangen, dass gute Dinge folgen werden: Armut wird abnehmen und Kaufkraft, Freiheit und Chancen werden zunehmen. In Wirklichkeit sind die Dinge jedoch nicht so einfach. Je nachdem, wie die Wirtschaft aufgebaut ist, kann Wachstum auch Schulden, Instabilität, größere Ungleichheit und einen beschleunigten Umweltverfall mit sich bringen. Diese eskalierenden Kosten können letztendlich die Vorteile des Wachstums zunichte machen und es zu einer vergeblichen Aufgabe machen.

Es versteht sich von selbst, dass in Ländern und Orten, in denen Armut und Benach- teiligung nach wie vor weit verbreitet sind, das Wirtschaftswachstum von enormer Bedeutung ist. Wenn die Menschen, wo immer sie sind, nicht genug haben, brauchen sie offensichtlich mehr – sei es Geld, Infrastruktur, Bildung, Gesundheitswesen oder die Institutionen einer guten Regierung.

Aber was ist, wenn ein großes Land diese Dinge bereits hat? Braucht es wirklich mehr Wachstum im monetären Sinne? Das ist keine neue Frage. Bereits in den 1700er Jahren überlegte Adam Smith, was ein Land tun könnte, wenn es erst einmal „alle Reichtümer“ gesammelt hätte. Wenn es heute noch am Leben wäre, würde es dann für Smith sein, dass Großbritannien diesen Punkt erreicht hätte? Und wenn ja, würde er sich fragen, warum er mehr BIP jagen sollte? Was würde weiteres Wachstum für uns bewirken? Gibt es andere Möglichkeiten, diese Ziele zu erreichen, wenn dies mit sozialen und ökologischen Kosten verbunden ist?

Von den „Lebensmitteln“ zur „Kunst des Lebens“

Insgesamt ist Großbritannien heute an dem Ort angekommen, auf den sich unsere
Vorfahren gefreut haben. Als JM Keynes seinen berühmten Aufsatz über „die
wirtschaftlichen Möglichkeiten unserer Enkelkinder“ schrieb, dachte er an uns.
Er hoffte, dass wir jetzt die wirtschaftlichen Probleme der Knappheit hinter uns
haben könnten. Anstatt nach den „Lebensmitteln“ zu scrabbeln, könnten wir
stattdessen „die Kunst des Lebens“ pflegen. Er glaubte nicht, dass es einfach
sein würde – die Einstellung des alten Wachstums würde nicht ruhig bleiben -,
aber diejenigen, die die Zukunft am besten einschätzen könnten, würden erkennen,
dass Großbritannien im kollektiven Sinne angekommen war.

Das ist unser Begriff, nicht sein. Ankunft ist für uns der Punkt, an dem ein Land theoretisch über genügend Wohlstand und Ressourcen verfügt, um allen seinen
Bürgern einen guten Lebensstandard zu bieten. Entscheidend ist, ob es sich um
eine Verteilungssache handelt oder nicht, also ist die Ankunft eher eine Möglichkeit als ein Versprechen. Es ist auch nicht einfach, einen genauen Zeitpunkt zu definieren, zu dem ein Land „genug“ hat. Dennoch argumentieren wir, dass Wirtschaftswachstum ein Mittel und kein Selbstzweck ist. Der Zweck des Wachstums ist es, unsere Bedürfnisse zu befriedigen. Zu diesem Zeitpunkt können wir davon ausgehen, dass es „erwachsen“ ist.

Nichts wächst für immer in der Natur. Wie ein sich ausbreitender Baum entwickelt sich alles Wachstum zur Reife. Eine Wirtschaft, die innerhalb der planetaren Grenzen gedeihen will, sollte nicht anders sein. Für uns sind das gute Nachrichten. Das Ende des Wachstums zu erreichen, ist eine monumentale Leistung und ein Grund zum Feiern – vorausgesetzt, ein Land bewegt sich über das Wachstumsgebot hinaus in eine geplante Zukunft nach dem Wachstum.

Was treibt den Fortschritt an, wenn das BIP-Wachstum abgeschlossen ist?
Das nennen wir „Zuhause sein“ und es ist ein wesentlicher Bestandteil der Ideen
in unserem Buch. Es ist das, was nach der Ankunft kommen muss und was den
Fortschritt antreibt, sobald das BIP-Wachstum abgeschlossen ist. Fortschritt
wäre nicht mehr quantitativ, sondern qualitativ. Die Länder streben nach
Inklusion, Beteiligung und aktiver Staatsbürgerschaft. Industrie und Wirtschaft
würden sich auf eine regenerative Kreislaufwirtschaft, erneuerbare Energien und
Null Abfall konzentrieren – einschließlich einer florierenden Reparaturkultur.
Um den Erfolg ihrer Politik beurteilen zu können, würden sich die Politiker auf
ein breiteres Spektrum von Wohlstandskennzahlen verlassen. Das sind natürlich
Dinge, die die Länder zu jedem Zeitpunkt ihrer Entwicklung verfolgen könnten,
aber für die Länder, die angekommen sind, sind sie Wege, um Fortschritte ohne
materielles Wachstum zu erzielen.

Wir halten nichts davon für utopisch. Alles, was wir beschreiben, ist bereits in
der realen Welt sichtbar, oft in kleinen Projekten oder einzelnen Beispielen.
Wir können sehen, wie die Zukunft in einer Reihe von ethischen Unternehmen,
gemeinnützigen Unternehmen oder B-Corps aussehen könnte – Orten, die die
Beschäftigung und Kultur, die sie als Güter an sich schaffen, mit oder ohne die
Notwendigkeit von privatem Profit schätzen. Wir sehen Städte mit partizipativem
Budget oder Gemeindeplanung, die das Leben verbessern, indem sie den Bewohnern
an ihren Wohnorten eine Stimme geben. Wir sehen, dass der schädliche Konsum
durch neue Formen des Teilens, die das Internet ermöglicht, gestört wird. Die
Regierungen experimentieren mit neuen Metriken und lassen sich von älteren und
ganzheitlicheren Erfolgsvisionen inspirieren, als es das BIP zulässt.

Die Herausforderung besteht nun darin, diese Beispiele zusammenzufassen, zu
verstärken und zu verfechten, zu beweisen, dass sie funktionieren und von ihnen
zu lernen. Diese Aufgabe ist dringend, was in der neuen Rhetorik von Gruppen wie
Extinction Rebellion und Youth Strike for the Climate festgehalten wurde.

Wenn wir uns nicht von der Wachstumsökonomie verabschieden und unsere Ankunft
und die Agenda, uns wie zu Hause zu fühlen, begrüßen, riskieren die reicheren
Länder der Welt, das zu zerstören, was sie bereits haben, und schließen
gleichzeitig die Entwicklung in ärmeren Ländern aus. Klimawandel, Ungleichheit,
Verschuldung und extreme Politik könnten den Wohlstand untergraben, sobald er
geschaffen wird. Die Welt stößt bereits an soziale und ökologische Grenzen.

Es ist Zeit, sich auf unsere Ankunft am Ende des Wachstums vorzubereiten.

Daten im Netz

Momentan mal wieder in aller Munde: Meine Daten im Netz.

 

Hat eigentlich irgendwer noch im Kopf, warum es das Internet überhaupt gibt?

Es ging und geht um Datenübertragung !!

https://www.stern.de/digital/online/40-jahre-internet-am-anfang-war-ein-absturz-3446360.html

Und niemand hat damals und wenige heute darüber nachgedacht, dass das auch Tür und Tor für die Nutzung öffnet.

Allerdings gab es niemanden, der sich bewusst hätte sein können, was damit alles so passieren wird. Über Datensicherheit und Schutzmöglichkeiten und was künstliche Intelligenz so alles veranstalten würde können hat sich niemand Gedanken gemacht.

Nun ist alles passiert und niemand weiß wirklich, wie wir damit umgehen sollen.

Ich kann nur jedem empfehlen, möglichst wenig von sich preißzugeben, sein Verhalten undurchsichtig zu machen und sich real zu vernetzen, damit nicht irgendwann jemand vor der Türe steht und sagt:
Deine Daten gehören mir, du existierst nicht mehr.

Hab ich was verpasst?

Kopfkino, das ist Teil meines Lebens.

Habe ich  jetzt ein Problem?

Kopfkino ausstellen, geht mit MDMA.

Also sind wir mal wieder bei der Frage: Wenn an mir die 68er Zeit knapp vorbei gegangen ist, ist die eine Erfahrung mit Drogen doch nötig, um zu erkennen, dass ich sie nicht brauche?

              aus   https://krautreporter.de/2140-wie-meine-  freunde-mein-leben-finanzierten

 

Aber dieser Trip brachte mich vollkommen zurück auf eine emotionale Ebene. Es öffnete sich für mich ein Raum.

Was genau heißt das?

Der Trip verschaffte mir Zugang zu der emotionalen Antwort auf die Frage „Was ist denn eigentlich wichtig für mich selbst?“

Gibt  es wirklich keine Spätfolgen?

              https://www.drugcom.de/

Die Risiken des Ecstasykonsums sind weiterhin noch nicht vollständig abgesichert, doch es verdichten sich die Hinweise auf neurotoxische Effekte besonders auf das serotonerge System. Betroffen sind vor allem kognitive Funktionen wie das Einspeichern neuer Informationen in das Langzeitgedächtnis. Auch wenn die in den Studien gefundenen Defizite eher im subklinischen Bereich sind, sollte sich jeder Konsument und jede Konsumentin fragen, ob er oder sie bereit ist, dieses Risiko auf sich zu nehmen. Als sicher gilt jedoch, je mehr konsumiert wird, umso stärker werden sich die Einbußen bemerkbar machen.

 

Wenn es darum geht, herauszufinden, was ich wirklich will, brauche ich keine Drogen.

Mein Leben ist Droge genug.

Insektensterben

http://www.stern.de/panorama/wissen/natur/dramatisches-insektensterben–75-prozent-weniger—was-ist-die-ursache–7665856.html

Es ist echt schmerzhaft, wenn man lesen muss, dass es, obwohl schon einigermaßen erwiesen ist, dass mehr als die Hälfte der Insekten nicht mehr vorhanden ist, erst noch mehr Studien geben muss, damit sich in der Landwirtschaft was ändert.

Monokultur mit 4 wechselnden Pflanzen aufs Jahr, wie kann das gesund sein?

Dünger statt Kreislaufwirtschaft, wie es in der Natur normal ist, wie kann das richtig sein?

Lösungen?

Fragt Euch bitte selbst, was in Eurem Leben falsch läuft, wenn Ihr es in einem größeren Zusammenhang seht.

Und handelt entsprechend.

 

 

Gedanken zu …..

Heute hab ich eine mail bekommen:  Nadia folgt meinen Gedanken !!

Das freut mich und herzlich willkommen !

Damit das auch gleich umgesetzt wird, möchte ich kurz eine Zusammenfassung zur Anstalt von gestern schreiben.

Satire ist die Möglichkeit, sich über die Lachmuskeln an Themen heranzutasten, die oft schwer zu verdauen sind. Es wird gefragt, warum die Sendung erst so spät läuft, weil gemeint wird, damit mehr Menschen zu erreichen, die dann in ihrem Leben was ändern …

Ich hab mal V.Pispers fragen können, ob er nicht nach 25 Jahren auf der Bühne das Gefühl hat, er kämpft gegen Windmühlen. Er hat gesagt, es ist sein Job und gut, dass es immer Themen geben wird, mit denen er seinen Lebensunterhalt verdienen kann.

Es wird auch immer mal wieder gefordert, dass die Menschen vom Kabarett in die Politik gehen sollen, das war auch gestern nach der Sendung so.

Es macht für mich keinen Sinn, den Narren zum König zu machen. Ändern kann jedmensch alles, was seinen Bereich betrifft und das wäre schonmal ein super Anfang.
Und dafür ist hin und wieder Satire gut, es würde was fehlen, wenn die ausfallen würde, weil sie selbst für Gesprächsstoff sorgen soll.